Dienstag, 5. Januar 2010

Silvester 09/X

1. Tag

Die Weihnachtsfeiertage bei den Ellis verbracht, am 28.12. früh morgens Morti eingesammelt und erschöpft in den Zug geklettert. Der Plan war zu schlafen, aber Pläne sind zum umschmeißen da, also erst kurz vor Hamburg-Harburg eingenickert.
Zu Hause angekommen erstmal KAFFEE und im Anschluss einen Gemütlichen gemacht.

2. Tag
Morgens zeitig aufgestanden und erstmal den Isemarkt gestürmt. Herr Pingel hat sich sehr über neuen Besuch aus Düsseldorf gefreut, Dank der Kälte noch spontan Stulpen gekauft und am Geflügelstand (wer lesen kann ist klar im Vorteil) nach "was nettem vom Schwein" gefragt. Trotzdem reiche Beute gemacht und zufrieden nach Hause gefahren.

Irgendwann kam dann der Anruf von "Nupsi", er wäre gleich am HBF. Also rein in die Schuhe und ab gehts. Beim nächsten Besuch klären wir dann noch die Frage, wo der Haupteingang ist. Nicht alles was große Türen hat und viel Platz davor ist ein Haupteingang ;P Ich verlauf mich da aber auch ständig...

Wieder zu Hause erstmal Bescherung gemacht, fix eingekauft, Spieleabend und gekocht.

3. Tag
Da mein Besuch weniger Probleme beim Schlafen hat als ich, war ich sehr früh wach und habe brav gewartet, bis sich was rührt. Wir waren aber auch nie vor 3h morgens im Bett, in so fern war klar das wir nicht vor 10h aufstehen. Meist waren erst gegen 14h alle auf, Rekord war 16.30h *gg*

Noch in Ruhe Gespätstückt und auf gings zum Schwarzlicht-Minigolfen.
Es war voll, die Wartezeit lang. Um die rumzukriegen haben wir Air-Hockey gespielt, Kinder im Dunkeln erschreckt und uns die Glieder beim Laser-Parcour verrenkt.
Das Golfen wurde mit der Zeit anstrengend, wir hatten einen Kindergeburtstag vor uns ("Wieviele gibts denn von euch????") und die Masse Menschen haben dafür gesorgt, dass es warm und stickig wurde. Spaß hat es trotzdem gemacht :)


Weil ein Loch eine Art Billard-Spiel darstellt kam die Lust zum richtigen Billard-Spielen auf und so wurde noch ne Billard-Halle im Anschluss gestürmt.
4. Tag
Da wir wieder sehr spät (oder früh, wie man will) im Bett waren, wurde das Frühstück wieder zum Spätstück. Gegen 15.30h sind wir zum Geocaching aufgebrochen. Leider wird es im Winter früh dunkel und kalt isses auch noch, aber kleine Erfolge konnten wir dennoch verzeichnen.
Zu Hause mit viel Tee wieder aufgetaut und eine weitere Lemming-Mafia gestartet.
Dann noch ne Runde "Wer ist wer" angezettelt (im wahrsten Sinne des Wortes) und irgendwann dazwischen verzweifelt nach "Dinner for one" gesucht. Kein Silvester ohne James und Miss Sophie!!! Das Angebot es nachzuspielen musste zum Glück nicht angenommen werden, Youtube sei Dank. Eine schriftliche Beschwerde, ich feier zu viel, reicht pro Jahr.

Gegen 23.30h haben wir uns dann auf den Weg zum Hafen gemacht, um dort auf das neue Jahr anzustoßen und Feuerwerk zu gucken. Es war voll, aber zum aushalten. Geknallt wurde ordentlich, aber noch recht gesittet. Knaller verhältnismäßig selten in die Menge.




5. Tag Frohes Neues!!!
Nachdem genug Feuerwerk geguckt wurde sind wir noch im Hafen rumgeschlendert, ich hätte mich beinahe in die Elbe gestürzt, weil ich es vor lachen nicht mehr ausgehalten habe und dann gings noch kurz auf den Kiez.
Vorbei an der Herbertstr., auf die Reeperbahn und zur Großen Freiheit. Leider kostete der Eintritt im KK 16€ (was es nicht wert war), bei Olivia kam man nichtmal mehr mit Vitamin B rein und die Karaoke-Bar lockte auch nicht wirklich. Also ab nach Hause und da noch 'n Gemütlichen gemach
6. Tag

Neujahr waren erst um 16.30h alle auf den Beinen, dafür hatten wir noch die Nacht vorher eine weitere Runde Billard gespielt und waren entsprechend wieder spät/früh im Bett.
Schlafen lohnte nicht mehr, also durchgemacht und zwischendurch Taschen packen.

Nachdem ich Nr. 2 auch abgesetzt hatte, wäre ich in der U-Bahn auf dem Heimweg fast eingeschlafen, zu Hause angekommen war ich zu müde um ins Bett zu gehen...

Die Zeit war schön, lachen macht wie eh und je aua und das Cartoon-Trio kann sich noch auf was gefasst machen *gg*

Kommentare:

  1. Und wie war's am Hafen, doch schon ein bischen wie in Bagdad oder?
    Vattern hat da mal vor 2 Jahren mit Onkel Rainer und Karin fast einen Böller an die Birne bekommen und hätte beinah seine gute Kinderstube vergessen...

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  2. Zu meiner eigenen Überraschung muss ich sagen, dass es sehr zivilisiert zuging. Ich fand die Fahrt mit der U-Bahn schlimmer. Gefühlt waren mehr Leute drin, als physikalisch möglich.
    Wie war es in Berlin?

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  3. Hallo, das sind wirklich super schöne Bilder ! Zudem finde ich das Blog hier auch echt gut und ich schaue gerne mal wieder rein, Gruß Peter

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Krümeltar