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Samstag, 10. Dezember 2011

LOFFT beim Echo 2012

Helft LOFFT dabei, nächstes Jahr beim Echo 2012, gesponsert bei Köstritzer, auftreten zu können!
Die Band arbeitet hart an ihrer Karriere und macht wirklich geniale Rockmusik! Ihr braucht nicht viel dafür tun, nur bei FB "Gefällt mir" anklickern oder Twittern oder den Link bloggen!

LOFFT beim Echo 2012

Danke im Namen der Band!

Montag, 10. Oktober 2011

LOFFT

Eine super sympathische Band aus Hamburg, mit der ich schon den einen oder anderen lustigen Abend verbracht habe. Lachen macht definitiv aua bei den Jungs ;)

LOFFT

Never Satisfied - offizielles Video

Samstag, 3. September 2011

Sommer, Sonne, schwitzen pur!

Heute war es dann doch noch so weit: Passend zum MPS gab es Sonne satt, eine mörderische Hitze und kaum Wolken am Himmel! Was macht man an so einem Tag? MPS war mir zu teuer, aber allein zu Hause rumsitzen? Neeee!

Also schnell eine Kirche gegoogelt und ermittelt, dann ein paar Sachen eingepackt und auf zur St. Petri Kirche mitten in HH! Das man da in den Kirchturm hoch kann, dass wusste ich gar nicht. Umso spannender wurde das Unternehmen!

Am Ort des Tatendrangs angekommen...erste Zweifel. Verdammt hoch...Und ne Hochzeit? Ist die Kirche überhaupt zugänglich? Andere Touris haben mutig den Verstoß gewagt und dann konnte ich mich auch nicht mehr drücken...

Die ersten Stufen waren sehr...beengend...eine steinerne Wendeltreppe, so eng, dass nur eine Person langgehen kann...Was wenn mir jemand entgegen kommt? Zum Glück blieb das aus...Dann wurde es richtig schlimm: Holztreppen, alle Stufen offen, stellenweise loses Treppengeländer (also der Handlauf oben auf dem eisernen Treppengeländer) und die Etagen wurden in der Bauweise immer offener...Und somit stieg immer mehr Panik in mir hoch, weil ich von unten bis in die Spitze allein war und die Höhe immer schlimmer für mich wurde...Dann stiegen die Temperaturen und die Atmung wurde immer flacher. Und irgendwie wollten die schlimmen Treppenbauweisen kein Ende nehmen und wurden immer gemeiner...Besonders am Ende, die letzte hölzerne Wendeltreppe, die zu allen Seiten einen freien Blick in die Tiefe gewährten...

Und da war sie da...die ersehnte letzte Stufe!!! Ich war in der Turmspitze angekommen, gerademal Platz für 4 Leute bzw. 5, wenn einer auf auf der Treppe stehen geblieben wäre. Die Bullaugen boten einen gigantischen Ausblick, aber ich hatte erst nur den Cache im Sinn, bevor doch noch andere Leute auftauchen. Dank des Hints konnte ich den Cache dann irgendwann finden und kaum hatte ich den Logstreifen in den Händen, hörte ich Schritte von unten. Schnell gelogt, Dose wieder versteckt und unschuldig auf einem der Stühle gewartet. Und geschwitzt...Verdammte Hitze da oben...Und dann kam der erste Kopf durch die Bodenluke: Ein Polizist! Er war genauso überrascht wie ich, aber wir haben dennoch beide gestaunt, wie toll die Aussicht ist. Kurz darauf kam der zweite Polizist und dann war klar: Sachbeschädigung war der Grund des Auftauchens. Irgendwer hatte etwas in den Holzboden geritzt.
Der zweite Polizist war ebenso überrascht mich zu sehen, wie sein Kollege davor und ebenso dankbar, dass ich vor hatte alleine wieder runter zu steigen. Er wäre eh nicht nochmal hochgekommen, hätte ich um Hilfe gerufen ^^

Nochmal die Aussicht genossen und dann musste ich wieder runter...Der Abstieg war fast noch schlimmer als der Aufstieg...Den Blick immer geradeaus, auf die Stufen geschaut und schon ging der Blick links und rechts in die Tiefe...Auf den Ebenen angekommen, konnte ich teils sogar durch die Ritzen der Dielenböden gucken...
Beim runterlaufen kamen mir dann doch Leute entgegen, zum Glück an Stellen, wo man aneinander vorbeikam.
Wieder im Café angekommen (da zahlt man den Eintritt und kann dann direkt hoch), gab es erstmal ein Glas Wasser umsonst und einen Stuhl. Sonst wäre ich denn glatt zusammengebrochen, weil meine Beine nur noch wie Pudding waren. Als die Beine wieder fester wurden und bereit, weiterzulaufen, ging es zum nächsten Tagesziel.

Schon länger mache ich eine Cache-Reihe, die mit HH-Brücken zu tun hat. Weil ich im ersten Anlauf nicht alle richtig hatte, habe ich heute bei einer einen weiteren Anlauf genommen, um endlich die richtige zu finden. Dem Bauchgefühl folgend konnte ich sie dann auch überraschend schnell finden.

Weil der Tag noch nicht zu Ende war und das schöne Wetter nicht nachließ, habe ich mich dann noch mit meinem Buch vor der Nase auf die Fähre gesetzt und bin einmal hin und gleich wieder zurück gefahren.

Glücklich und schön müde kam ich zu Hause an und danke dem lieben Universum für diesen herlichen Tag!!! :)

Samstag, 7. August 2010

Urlaubär Tag 1

(Fotos folgen)

Heute war mein erster Urlaubstag, erstmal Postkarten shoppen gewesen, dann mit A. und B. am Rathaus getroffen und die Mö entlanggelaufen. Am HBF haben wir und in der prallen SOnne die Beine in den Bauch gestanden, bis die SchwulenundLesbenParade des CSD 2010 mit einer Stunde verspätung endlich losging.

Nach 2h viel bunt und lauter Musik, gute Laune inklusive, ein kurzer Anruf und ab Richtung Rödingsmarkt. Da mit M. und den beiden bereits erwähnten zum Kaffeetrinken verabredet und nebenbei totgelacht und doch noch geschafft, ne Runde Make 'n' Break gespielt (habe haushoch gewonnen *yeah*).

Einen Abstecher im Hafen gemacht, die Gorch Fock von aussen beguckt (zu viel Gedränge auf zu kleiner Fläche) und mit der S-Bahn zurück zum CSD am Jungfernstieg/Ballindam.

Auch viel Gedränge, aber auch viel lecker für die Augen ;) Ordentlich die Sonne und die gute Stimmung genossen und gegen 17.30-18.00h langsam mit der U-Bahn und A. und B. Richtung nach Hause.

Ein aufregender Tag, richtig super Sommerwetter (25° und wolkenlos), viel gesehen, 2 neue Button käuft und viel gelacht :)

Dienstag, 5. Januar 2010

Silvester 09/X

1. Tag

Die Weihnachtsfeiertage bei den Ellis verbracht, am 28.12. früh morgens Morti eingesammelt und erschöpft in den Zug geklettert. Der Plan war zu schlafen, aber Pläne sind zum umschmeißen da, also erst kurz vor Hamburg-Harburg eingenickert.
Zu Hause angekommen erstmal KAFFEE und im Anschluss einen Gemütlichen gemacht.

2. Tag
Morgens zeitig aufgestanden und erstmal den Isemarkt gestürmt. Herr Pingel hat sich sehr über neuen Besuch aus Düsseldorf gefreut, Dank der Kälte noch spontan Stulpen gekauft und am Geflügelstand (wer lesen kann ist klar im Vorteil) nach "was nettem vom Schwein" gefragt. Trotzdem reiche Beute gemacht und zufrieden nach Hause gefahren.

Irgendwann kam dann der Anruf von "Nupsi", er wäre gleich am HBF. Also rein in die Schuhe und ab gehts. Beim nächsten Besuch klären wir dann noch die Frage, wo der Haupteingang ist. Nicht alles was große Türen hat und viel Platz davor ist ein Haupteingang ;P Ich verlauf mich da aber auch ständig...

Wieder zu Hause erstmal Bescherung gemacht, fix eingekauft, Spieleabend und gekocht.

3. Tag
Da mein Besuch weniger Probleme beim Schlafen hat als ich, war ich sehr früh wach und habe brav gewartet, bis sich was rührt. Wir waren aber auch nie vor 3h morgens im Bett, in so fern war klar das wir nicht vor 10h aufstehen. Meist waren erst gegen 14h alle auf, Rekord war 16.30h *gg*

Noch in Ruhe Gespätstückt und auf gings zum Schwarzlicht-Minigolfen.
Es war voll, die Wartezeit lang. Um die rumzukriegen haben wir Air-Hockey gespielt, Kinder im Dunkeln erschreckt und uns die Glieder beim Laser-Parcour verrenkt.
Das Golfen wurde mit der Zeit anstrengend, wir hatten einen Kindergeburtstag vor uns ("Wieviele gibts denn von euch????") und die Masse Menschen haben dafür gesorgt, dass es warm und stickig wurde. Spaß hat es trotzdem gemacht :)


Weil ein Loch eine Art Billard-Spiel darstellt kam die Lust zum richtigen Billard-Spielen auf und so wurde noch ne Billard-Halle im Anschluss gestürmt.
4. Tag
Da wir wieder sehr spät (oder früh, wie man will) im Bett waren, wurde das Frühstück wieder zum Spätstück. Gegen 15.30h sind wir zum Geocaching aufgebrochen. Leider wird es im Winter früh dunkel und kalt isses auch noch, aber kleine Erfolge konnten wir dennoch verzeichnen.
Zu Hause mit viel Tee wieder aufgetaut und eine weitere Lemming-Mafia gestartet.
Dann noch ne Runde "Wer ist wer" angezettelt (im wahrsten Sinne des Wortes) und irgendwann dazwischen verzweifelt nach "Dinner for one" gesucht. Kein Silvester ohne James und Miss Sophie!!! Das Angebot es nachzuspielen musste zum Glück nicht angenommen werden, Youtube sei Dank. Eine schriftliche Beschwerde, ich feier zu viel, reicht pro Jahr.

Gegen 23.30h haben wir uns dann auf den Weg zum Hafen gemacht, um dort auf das neue Jahr anzustoßen und Feuerwerk zu gucken. Es war voll, aber zum aushalten. Geknallt wurde ordentlich, aber noch recht gesittet. Knaller verhältnismäßig selten in die Menge.




5. Tag Frohes Neues!!!
Nachdem genug Feuerwerk geguckt wurde sind wir noch im Hafen rumgeschlendert, ich hätte mich beinahe in die Elbe gestürzt, weil ich es vor lachen nicht mehr ausgehalten habe und dann gings noch kurz auf den Kiez.
Vorbei an der Herbertstr., auf die Reeperbahn und zur Großen Freiheit. Leider kostete der Eintritt im KK 16€ (was es nicht wert war), bei Olivia kam man nichtmal mehr mit Vitamin B rein und die Karaoke-Bar lockte auch nicht wirklich. Also ab nach Hause und da noch 'n Gemütlichen gemach
6. Tag

Neujahr waren erst um 16.30h alle auf den Beinen, dafür hatten wir noch die Nacht vorher eine weitere Runde Billard gespielt und waren entsprechend wieder spät/früh im Bett.
Schlafen lohnte nicht mehr, also durchgemacht und zwischendurch Taschen packen.

Nachdem ich Nr. 2 auch abgesetzt hatte, wäre ich in der U-Bahn auf dem Heimweg fast eingeschlafen, zu Hause angekommen war ich zu müde um ins Bett zu gehen...

Die Zeit war schön, lachen macht wie eh und je aua und das Cartoon-Trio kann sich noch auf was gefasst machen *gg*

Freitag, 18. Dezember 2009

Schnee

Es ist nicht viel, aber es ist. Schnee. Wow!!

Montag, 14. Dezember 2009

Oldenburg feat. HH

PAAAAAAAAAAAAAARTYYYYYYYY!!!

Nach viel Kaffee und noch mehr Kuchen und Kekse den ersten Glühwein und ab zum Schwarzlicht-Minigolfen














U-Bahn fahren kann extrem amüsant sein ;)
Nach dem Golfen nochmal nach Hause, noch mehr Kuchen, Kekse, Glühwein und Astra. Frisch gestärkt gin es dann erst auf die Weihnachtsmärkte...


...und anschließend auf den Kiez zu Olivia Jones und in den Kaiserkeller!







Es ist macht immer wieder Laune mit euch zu feiern ;)

Samstag, 21. November 2009

Stammtisch und Dom

Gestern war das letzte Stammtischtreffen von Tauschticket für 2009. Es war diesmal eine größere Runde (10 Leute) als im Oktober (5 Leute). Beim Bücherwichteln (ähnlich wie Schrottwichteln, mit Würfeln und tauschen und hin und her) und vorher beim Essen, war es extrem entspannt, gemütlich und natürlich gabs genug zu lachen ;)

Ich hab dieses Buch erspielt:
Und bin jetzt toal gespannt, wie es sich liest *gg* Was ich damit nach dem Lesen mache, weiß ich noch nicht. Es hängt davon ab, wie mir die Story und alles gefällt. Wenn ich es bis Januar durch habe und wieder Stammtisch ist, nehm ich es vielleicht mit und schmeiß es in die Wichtelrunde *gg* Aber erstmal zum Lesen kommen...

Nach dem Treffen ging es dann noch auf den Winterdom. Antara, TT-Userin und "alter" Hase bei den Stammtischtreffen hat sich spontan angeschlossen und so haben wir gemeinsam den Dom verunsichert :)
Ich konnte noch nachholen, was ich auf dem Sommerdom nicht machen konnte (liebstes Fahrgschäft war andern Orts aufgestellt) und habe mich gut mit Antara amüsiert. Und ganz nebenbei hat BoB wieder drei neue Freunde gefunden ;)

Zwei davon hier:

Donnerstag, 29. Oktober 2009

Hafen-Unterricht

Dieses Lied läuft öfter mal auf der Arbeit, wenn wir die CD "Hamburger Speel Deel" anmachen. Ich finde den Text zu genial *gg* Leider konnte ich béi Youtube das Lied nicht finden, aber was nicht ist kann ja noch werden.

1. Viele Leut' vom Binnenlande kennen einen Hafen nicht,
Darum geb' ich einmal musikalisch Hafenunterricht.
Wasser ist der Hauptbestandteil und das ist ja auch nicht verkehrt.
Wasser hat sich für die Schiffahrt immerhin ganz gut bewährt.

Refrain:

Ja, wer das weiß, wer das weiß, der weiß schon allerhand;Von Hafen und Seefahrt und von der Waterkant.

2. Häfen liegen meist am Wasser, na, der Grund liegt auf der Hand;
Schiffe müssen heut' sehr schnell sein, und das könn' sie nicht an Land.
Wasser ist auch für die Segler weitaus wicht'ger als man glaubt;
Stellt Euch vor: 'ne Bootsregatta, ohne Wasser, wie das staubt.

Refrain

3. Läßt ein neues Schiff man bauen, auf der sogenannten Werft!
Werft man meißt das alte weg, drum hat die Werft den Namen "Werft"!
Soll am Schiff gedoktert werden, legt man es im Dock zur Ruh'.
Liegt das Dock weit von 'ner Kneipe, sagt man "Trockendock" dazu.

Refrain

4. Kleine Schiffe mit Motor, baut man nur per Kasse bar.
Darum nennt man sie "Barkasse" das ist ja wohl jedem klar.
Fährt per Schiff, was oft passiert, ein Frau'n-Verein nach Helgoland,
Nennt man so'n Schiff "Schraubendampfer", das ist weit und breit bekannt.

Refrain

5. Ein bekannter Wissenschaftler sagte mal, daß man vielleicht
Uns're Frauen so im Leben mit 'nem Bergungsschiff vergleicht;
Ziehn uns in den Ehehafen, wo kein Sturmwind tobt und weht.
"Mensch", sagt Hein, "denn hab´n se mir wohl ´ne Art Kriegsschiff angedreht !"

Refrain

6. Tja, nun fragt Ihr, woher weiß der das, was er da erzählt?
Na, ich wollt mal Käp'ten werden, da hat gar nicht viel gefehlt!
Hab' das Studium aufgegeben, denn ein Haken war dabei:
Da muß man Sextanten haben, und ich hab' ja man bloß zwei!

Refrain

Sonntag, 25. Oktober 2009

Hamburg vs. Düsseldorf

Ich war dieses Wochenende seit Langem mal wieder in Düsseldorf. An sich ist mir die Stadt nicht unbekannt und ich denke gerne an entspannte Stundem am Rhein, einen Starbuckskaffee in der Hand, gute Freunde an der Seite und Flausen im Kopf. Auch die Altstadt mag ich sehr. Aber trotz es irgendwie sowas wie "zu Hause" ist oder zumindest sehr stark damit in Verbindung steht und ich auch viele schöne Erinnerungen und Erlebnisse mit dieser Stadt verbinde...ich fühlte mich nicht zugehörig oder heimisch. Dieses Gefühl von "zu Hause" oder zumindest "Heimat" wollte sich nicht einstellen. Obwohl ich es schön fand, die vertraute Umgebung mal wieder zu besuchen.

Wieder in Hamburg angekommen war das ganz anders. Obwohl ich noch nicht so lange hier lebe, war es ein ganz anderes Gefühl wieder da zu sein. Ich war daheim angekommen, fühlte mich gleich ganz anders als ich aus dem HBF/Wandelhallen rauskam und die Musik am Eingang hörte. Oder in die U-Bahn stieg. Und das Gewusel um mich rum. Trotz der späteren Stunde und das es Sonntag war, war überall noch Leben um mich rum als ob es grade mal Mittag war. Auch kurz vor meiner Wohnung, eher ruhig gelegen, war überall was los.

Düsseldorf und mein kleiner Heimatort werden immer zu Hause bleiben, aber Hamburg ist dennoch die Stadt, für die mein Herz schlägt und wo ich Wurzeln schlagen will.

Sonntag, 9. August 2009

Party ohne Gleichen

CSD IN HH


Vorglühen zu Hause

DOM




St. Pauli






Zu Hause graust der Morgen